Stimmen der Piloten nach Rennen 1

Datum: 29. Juli 2013
Rennen 1 der DMV TCC auf dem Hockenheimring war sehr heiß. Hier die Stimmen der Piloten...

Mario Farnbacher: „Es war ein schönes Rennen mit einem Start-Ziel-Sieg. Einmal hatte ich kurz eine Berührung mit dem Audi R8 LMS Ultra von Suzanne Weidt aber ansonsten war es problemlos. Für uns ist der Start hier ein Test für das Finale des ADAC GT Masters und wir konnten schon einige Dinge probieren. Es hat sich also bisher gelohnt. Für Rennen 2 werden wir noch andere Dinge prüfen.“

Michael Bäder: „Ich ärgere mich ein wenig, da ich etwas übermütig bei Pertti Kuismanen rangegangen bin. Das tut mir leid. Das Rennen war sonst für mich absolut in Ordnung und mit Gesamtplatz zwei darf ich natürlich sehr zufrieden sein!“

Pertti Kuismanen: „Ich bin stinksauer über Michael Bäder. Die Aktion hat mich Platz zwei gekostet. Das war nicht notwendig.“

Josef Klüber: „Platz vier hört sich gut an aber ich wäre schon gerne ein wenig weiter nach vorne gekommen. Ich glaube, ich hatte ein paar Probleme mit meiner Leistung. Eigentlich hätte es mehr sein müssen. Wir schauen jetzt mal, ob wir das zu Rennen 2 hinbekommen. Was die Reifen angeht, so haben sie am Ende doch stark abgebaut. Von hinten kam dazu noch Bruno Stucky und hat mächtig aufgeholt. Da musste ich aufpassen!“

Bruno Stucky: „Ich bin sehr froh über P2 in meiner Klasse und Platz fünf im Gesamtklassement. Es war ein tolles Rennen. Mit meinen Reifen hatte ich wie alle anderen am Ende die Probleme mit den Reifen.“

Maximilian Stein: „Mein Start war der Schlüssel zum Erfolg in der Klasse 9. Ich hatte danach einen Puffer nach hinten und konnte meine Reifen schonen. Am Ende passierte nix mehr!“

Markus Alber: „Ich bin super zufrieden. Von Platz 18 bin ich bis auf P7 vorgefahren. Wir haben bei den heißen Temperaturen hier den richtigen Luftdruck gefunden. Ich konnte mich aus allem raushalten und mein Rennen fahren. Im Auto hatten wir heute morgen schon bis zu 60 Grad. Das wird in Rennen 2 bestimmt noch höher.“

Ernst-Martin Schaible: „Acht Minuten vor Ende musste ich das Rennen leider beenden. Die Viper lief nicht richtig. Eigentlich war ich mit dem Lauf zufrieden. Bis es zu den Elektronik-Problemen kam.“

Dietmar Haggenmüller: „Das war bis zum Ausfall ein saugutes Rennen. Ich wurde von Runde zu Runde schneller. Dann musste ich an die Box, da meine Kupplung schleifte.“

Suzanne Weidt: „Ich hatte mit dem Audi R8 LMS einen kleinen Dreher und dann ging das Notprogramm an. Nach dem Reset lief es aber wieder problemlos. Mit dem R8 lief es super – das macht richtig Spaß!“

Jack Crow: „Ich bin mit Platz acht sehr zufrieden. Schon beim Start ging es von P14 auf neun. Wir hatten uns vor dem Rennen entschlossen, alte Reifen zu nehmen. Das war eine gute Entscheidung und wir hatten eine perfekte Einstellung.“

Stefan Eilentropp: „Heute habe ich mit dem SLS meine schnellste Runde bisher in Hockenheim gefahren. Die Hitze scheint für mich gut zu sein! Im Cockpit hatten wir knapp 65 Grad, aber alles lief gut!“

Maximilian Voelker: „Das war schon sehr heiß am Samstagmorgen. Trotzdem durfte ich in der ersten Rennhälfte sehr zufrieden sein. Danach war es ein Problem mit den Reifen. Hier musste ich schon sehr vorsichtig sein. Mit Platz fünf in der GT3-Klasse liege ich aber im Soll.“

(Stimmen gesammelt von Ralph Monschauer - motorsport-xl.de)

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