Kierdorf gewinnt die erste Regenschlacht in Dijon

Datum: 7. September 2013
Porsche 997 GT2-Pilot Albert Kierdorf, der von Startposition zwei ins Rennen gegangen war, sicherte sich den Sieg im Regen von Dijon. Zweiter wurde Josef Klüber (Mercedes SLS GT3) vor dem BMW Alpina B6 GT3-Fahrer Hermann Wager.

Die 25 Starter der DMV TCC boten den Zuschauern in Dijon einiges an Rennaction. Beim Start konnte sich der Porsche-Pilot Albert Kierdorf an Pole-Setter Jürgen Bender (Corvette GT3) vorbeikämpfen und von da an war ihm der Sieg nicht mehr zu nehmen. Für Bender ging es im weiteren Rennverlauf bis auf Position sieben zurück.

Wenig Glück hatte auch Dietmar Haggenmüller, der an diesem Wochenende zum ersten Mal im Audi R8 LMS ultra unterwegs war. Nachdem er zunächst aus der Boxengasse startete, musste er seinen Boliden vorzeitig abstellen. Seine Lebensgefährtin Suzanne Weidt erlebte ein wesentlich besseres erstes Rennen. Die sympathische Audi-Pilotin ging von Startplatz 13 ins Rennen und konnte Runde um Runde ihre Konkurrenten niederringen. Die Ziellinie überquerte Weidt auf Position sechs.

Weidt zeigte sich von ihrer eigenen Leistung begeistert: „Für mein erstes Mal im Regen war das wirklich einfach super.“ Lebensgefährte Haggenmüller sah nach seinem Rennen das Positive. „Die gute Nachricht ist, wir haben den Fehler gefunden“, schmunzelte er.

In der Klasse drei für Fahrzeuge bis 3500 ccm machten die Duller Motorsport-Fahrer Markus Weege, Herwig Duller und Andreas Corradina in ihren BMW M3s den Klassensieg unter sich aus. Weege setzte sich gegen Duller und Corradina durch.Der Sieg in der Klasse vier ging an Andre Krumbacher (Porsche 996 GT3). Hinter ihm kamen Frank Miller (Porsche 996 GT3 Cup) und Ronny Jost (Seat Leon MK2) ins Ziel. In den Klassen 5 und 6 sicherten sich jeweils Martin Dechent (Porsche 996 GT3/ Klasse 5) und Thomas Winkler (Porsche 997 GT3 Cup/ Klasse 6) als einzige Starter den Klassensieg.

Christoph Lange (Porsche 997 GT3 Cup) knüpfte an seine Leistung des Vortages an und sicherte sich den Sieg in der Klasse 7. Ferrari 458 GT3-Pilot Klaus Dieter Frers holte sich den Sieg in der Klasse 8. Glücklicher Zweiter wurde der Mercedes SLS GT3-Fahrer Bruno Stucky vor einer strahlenden Suzanne Weidt.In der Klasse 9 umrundete Herman Wager den französischen Kurs am schnellsten und sicherte sich vor Jack Crow (Porsche 997 GT3) und Markus Alber (Porsche 997 GT3) den Klassensieg. Gesamtsieger Kierdorf ging auch als bester Pilot der Klasse 10 hervor. Zweiter wurde Josef Klüber (Mercedes SLS GT3) vor Jürgen Schlager (Porsche 993 GT2).

Übrigens: Ebenfalls mit am Start war in Dijon außerdem der Premium-Liner von Dethleffs, an dem sich viele Anwesende erfreuten.

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