Stimmen nach dem Oschersleben Race Weekend

Datum: 23. Juli 2011
Hier finden Sie die Stimmen der Fahrer nach dem Rennen der DMV TCC in Oschersleben. "Nicht alle mögen diese Piste!"...


Martin Dechent:
"Ich fuhr ja erst die zweite Veranstaltung mit dem 997 GT3. Der erste Lauf gestern war nicht ganz so gut gewesen, doch heute war ich vollauf zufrieden. Im Vergleich zu gestern hatten wir das Auto ganz anders eingestellt. Ich arbeite muss nun einmal noch an einem ein guten Setup, doch so langsam komme ich dort hin, wo ich hin kommen will."

„Don Draper“:
Von meinem Rennverlauf bin ich sehr unzufrieden, weil ich mir schon in der zweiten Runde einen Dreher geleistet habe. Hätte, wenn und aber – alles nur Gelaber im Rennsport, aber ich denke, dass ich mit den Kollegen in der Klasse sonst bis zum Ende des Rennens einen ordentlichen Kampf gehabt hätte. Doch dieser hat wegen meines Fehlers ja leider nicht stattgefunden.

Bruno Stucky:
"Beide Rennen waren mit zwei dritten Plätzen eigentlich in Ordnung. Das Auto läuft gut und ich hatte Edwin klar im Griff."

Edwin Stucky:
"Das ist richtig, ich hatte dieses Wochenende keine Chance gegen meinen Bruder. Er war einfach ein bisschen schneller. Ich habe zwar unseren Mechaniker gebeten, dem Bruno einige PS abzunehmen, doch das war natürlich nicht möglich."

Lars Pergande:
"Ich hatte zwei schöne Rennen. Gestern haben dann allerdings die Reifen auf der Hinterachse den Geist aufgegeben und alles war eher wie Rallye fahren, statt Rennen. Dann hatte der Christoph Langer natürlich leichtes Spiel. In Hockenheim und am Ring haben die Reifen einwandfrei funktioniert. Hier leider nicht. Heute hatte ich früh einen Kerb erwischt und mein Auto fuhr nur noch schräg. Ich habe aber gekämpft und brachte es schließlich noch gut über die Distanz."

Bernd Kleeschulte:
"Für mich ist Oschersleben einfach eine geile Strecke. Es hat auch alles super geklappt, der dritte Platz heute mit einem 3-Liter-Motor und mit dem Nordschleifen-Setup war mich ein schöner Erfolg, was will man mehr?"

Frank Schreiner:
"Ich hasse Oschersleben und bin von hier noch nie zufrieden nach Hause gefahren. Ich finde alles so unflüssig, mir liegt die Strecke einfach nicht. Der zweite Lauf war eigentlich besser, weil ich den Michael Hofmann fast gekriegt hatte. Doch als die beiden führenden uns überrundeten, habe ich wieder den Anschluss verloren."

Robin Chrzanowski:
"Wir hatten uns noch ganz kurzfristig für einen Start entschieden. Im ersten Lauf waren wir unschlüssig gewesen, ob wir neue Reifen nehmen oder die alten drauf lassen. Wir haben uns dann nur neue entschieden, was auch gut war. Allerdings lief es trotzdem nicht. Ob es nun am Auto, oder am Fahrwerk, oder an den Reifen lag, wissen wir noch nicht. Auf alle Fälle müssen wir noch richtig viel arbeiten. In Dijon wollen wir auf alle Fälle wieder hier mitfahren."

Stimmen gesammelt von Martin Berrang

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