Doppelsieg für "Fritz K."

Datum: 26. Juli 2014
Mit einem perfekten Rennen holte sich "Fritz K." den zweiten Sieg in der DMV TCC auf dem Hockenheimring. Zweiter wurde Pertti Kuismanen vor Albert Kierdorf und Yannik Trautwein, der im Wager-BMW seine Klasse als Gesamtvierter gewann.

Vom Start weg dominierte "Fritz K." auch den zweiten Lauf der DMV TCC an diesem Wochenende auf dem Hockenheimring. Nachdem er sich Pertti Kuismanen vom Leib halten konnte, setzte er sich Runde um Runde weiter ab und fuhr das Rennen kontrolliert nach Hause. "Der Doppelsieg ist ein Traum", war er nachher sehr zufrieden.

“Der Doppelsieg ist ein Traum. Mein Start war ideal und nachdem ich Pertti Kuismanen abgeschüttelt hatte, konnte ich mich immer weiter absetzen und das Rennen kontrolliert nach Hause fahren.“

Pertti Kuismanen kämpfte erneut mit seinen schon benutzten Reifen, da er immer noch auf eine neue Lieferung aus den USA wartet. Aber mit Platz zwei durfte er am Ende zufrieden sein.

Dritter wurde Albert Kierdorf, der sich am Ende noch vor Yannik Trautwein, der die Klasse 8 gewann, vorschob. Doch Trautwein war als Youngster im BMW Alpina B6 GT3 zufrieden: "Ich hatte einen guten Start und war schon auf Position zwei, doch gegen die PS-starke Viper von Kuismanen hatte ich keine Chance. Als ich am Ende mich noch gegen Kierdorf wehren wollte, hatten leider meine Reifen nicht mehr mitgespielt."

Auf Rang fünf fuhrAntonin Herbeck, der aber ebenfalls am Schluß mit stark abbauenden Reifen zu kämpfen hatte.

EInen sechsten Platz gab es für Frederic Yerly im Stucky-SLS, der wieder besser in Schwung mit dem neuen Setup kam. Einen Schreck gab es für den Meisterschaftsführenden Jürgen Bender. Als er beim Start in den zweiten Gang schaltete ging das Auto auf einmal komplett aus. "Wohl ein Software-Fehler", so der Corvette GT3-Pilot. Doch er hatte noch genügend Zeit, um dem Feld hinterherzuhetzen. Am Ende der 18 Runden wurde er Sieber im Gesamtklassement und holte als Dritter der Klasse noch wertvolle Meisterschaftspunkte.

Für Ferrari-Pilot Klaus Dieter Frers lief es in Rennen 2 besser. "Das Einlenk-Übersteuern war verschwunden", so Frers. Zwar hatte er noch zu wenig Anpressdruck in schnellen Kurven, aber es wurde besser. Für den Schweizer Bruno Stucky war es ein ereignisloses Rennen, das er auf Rang neun beendete. Und zum zweiten Mal an diesem Rennwochenende gewann Markus Alber seine Klasse und wurde Zehnter.


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